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Aus der lokalen Presse: 

 

MORGENS UM 10 IN...

Güstrow

....dreht sich bei den Manskis schon alles um Pferde und Reiter. Andreas Manski gehört eines der wenigen Reitsportfachgeschäfte in der Region. Ob Sattel, Pferdedecken, Zaumzeug oder Vereinsbedarf wie Pokale und Turnierschleifen, das Angebot lässt Reiterherzen im Pferdeland Mecklenburg höher schlagen. Aber nicht nur da, Stammkunden kommen sogar aus Schweden nach Güstrow. In dem Fachgeschäft ist auch eine Sattlerin angestellt, die gebrauchte Sättel für die Kunden individuell anpasst und pflegt. Regelmäßig präsentiert sich Reitsport Manski auch auf Reitturnieren und Messen im ganzen Land. So wird das Reitsport-Geschäft auch demnächst wieder bei den Stutenparaden auf dem Gestüt Ganschow präsent sein.

 

 

Früher Tankstelle, heute Fachgeschäft..

"Güstrower Ecken" / Heute: Gleviner Strasse 17/18

Güstrow • Ecken charakterisieren eine Stadt, machen sie wiedererkennbar und heimisch.
Ecken können Geschichten erzählen von Vergangenem und- Künftigem. Vor dem 775-jährigen Jubiläum Güstrows 2003 will SVZ auf "Güstrower Ecken Schauen. Heute: Gleviner Straße 17/18

Die Ecke, an der Plauer,-Lange und Gleviner Straße aneinander stoßen, hat ein neues Gesicht bekommen. Wo früher motorisierte Pferdestärken mit Diesel und Benzin gefüttert wurden, bietet Andreas Manski in seinem Reitsportfachgeschäft jetzt auf 270 Quadratmetern alles an, was die Herzen von Pferd und Reiter höher schlagen lassen.
Doch sollten wir zunächst mit ein paar Zeilen bei dem Gesicht verweilen, das sich aus DDR-
Zeiten eingeprägt hat. Der 87- jährige Willy Feine, der heute im Nachbarhaus wohnt, erinnert, dass er Mitte der 30er-Jahre als MaurerlehrIing einer Wand der Autowaschanlage hochgezogen hat. Etwa zur gleichen Zeit müsste die Tankstelle gebaut worden sein. Erzählt wird, dass die Tanks, inzwischen mit Sand verfüllt, noch unterrn Bürgersteig liegen und möglicherweise bis in die Straße reichen. Gern hätte die Denkmalplege das Tankstellendach erhalten, es fiel jedoch während der von der Stadt veranlassten Abrissarbeiten zusammen. Weiter befanden sich auf dem Areal zwei Friseurgeschäfte und eine Annahmestelle für chemische Reinigung.
Die Lage hatte Andreas Manski fasziniert, als er das Grundstück kaufte. Es verfügt über eine gute Verkehrsanbindung, liegt zentrumsnah und dennoch in Reichweite der Bundesstraßen, ermöglicht Kundenparkplätze und eine großzügige Verkaufsfläche zählt der 28 jährige auf.
Am 1. Januar 2001 kaufte er das Geschäft seines Vaters Erich, der es am 1. April 1990 gegründet hatte und startete neu.
Man habe das Fachgeschäft „still“ eröffnet, weil noch Bauarbeiten zu erledigen sind. Im Frühjahr, wenn die beiden darüber liegende Wohnungen die Außenanlagen und alle Lagerräume fertig seien, werde es eine eine feierliche Einweihung geben, verspricht der Chef. Er beschäftigt zurzeit zwei Angestellte. Eine ist Manja Arnhold, die Erich Manski zur Einzelhandelskauffrau, Spezialrichtung Reitsport, ausgebildet hat. Für die 21-jährige leidenschaftliche Reiterin verbindet sich im geräumigen neuen Domizil Hobby und Beruf auf glückliche Weise

Christian Menzel